+++ BGH-Urteil vom 30.07.2020 hat keine Auswirkungen auf den VW-Nachfolgemotor vom Typ EA288 der Abgasnorm EURO 6 +++
+++ Kenntnis-Problematik ab 2016 gilt ausschließlich für den den VW-Motorentyp EA189 – ausgenommen ist nur der VW T5 +++

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Rückruf Audi A6 und A7 3.0 TDI mit der Abgasnorm Euro5Kraftfahrt-Bundesamt ordnet Rückruf 23X6 wegen unzulässiger Abschalteinrichtung an

Rückruf Audi A6 und A7 3.0 TDI mit der Abgasnorm Euro5

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat im Abgasskandal einen weiteren Rückruf für verschiedene Audi-Modelle am 21. Februar 2020 veröffentlicht. Betroffen sind Modelle des Audi A6 und Audi A7 der Baujahre 2010 bis 2015 mit 3.0 TDI und der Abgasnorm Euro 5.

Der Rückruf betrifft nach Angaben der Behörde weltweit etwa 38.000 Fahrzeuge. Davon sind rund 21.500 in Deutschland zugelassen.

Rückruf Audi A6 und A7 unter Rückruf-Code 23X6

Unter dem Rückruf-Code 23X6 schreibt Audi die betroffenen Halter der Fahrzeuge an, damit sie einen Werkstatt-Termin vereinbaren. Bei den Modellen des Audi A6 und A7 soll eine unzulässige Abschalteinrichtung bzw. unzulässige Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems entfernt werden, die dazu führt, dass die Fahrzeuge im realen Straßenverkehr zu viel Stickoxide ausstoßen.

Der aktuelle Rückruf ist nicht der einzige, den Audi umsetzen muss. Erst im Dezember musste Audi Modelle des A7 und A8 mit 3-Liter-Motor und der Abgasnorm Euro 5 der Baujahre 2009 bis 2014 zurückrufen. Als Grund nannte das KBA eine Konformitätsabweichung bei der Antriebssteuerungssoftware. Gemeint könnte damit eine sog. Lenkwinkelerkennung sein, die erkennt, ob sich das Fahrzeug auf dem Prüfstand befindet und der Stickoxid-Ausstoß dann entsprechend reduziert wird.

Audi Rückruf auch für weitere Fahrzeuge mit 3.0 und 4.2 TDI

Ebenfalls im Dezember veröffentlichte das KBA einen Rückruf für Modelle des Audi A4, A8 und Q7 der Baujahre 2010 und 2017 mit 3-Liter-bzw. 4,2-Liter-Dieselmotor und der Schadstoffklasse Euro 6. Auch hier müssen unzulässige Abschalteinrichtungen entfernt werden.

Die Abgasmanipulationen haben sich bei Audi auch auf Modelle mit den größeren 3- bzw. 4,2-Liter-Dieselmotoren mit der Abgasnorm Euro 5 und Euro 6 ausgeweitet. Die Halter werden aufgefordert, ein Software-Update aufspielen zu lassen. Welche Folgen das Update auf Verbrauch, Verschleiß oder Leistung des Motors hat, ist ungewiss. Da das KBA den Rückruf verpflichtend angeordnet hat, droht ohne Update allerdings die Stilllegung des Fahrzeugs.

„Zusätzlich sind die Fahrzeuge noch von einem weiteren Wertverlust betroffen. Die Fahrzeughalter müssen die Situation jedoch nicht einfach hinnehmen, sondern können auch Schadensersatzansprüche geltend machen“, sagt Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung, Kooperationspartner der IG Dieselskandal.

Zahlreiche Gerichte haben Audi im Abgasskandal inzwischen wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zum Schadensersatz verurteilt und auch wir konnten gegen Audi bereits erfolgreich auf Zahlung von Schadensersatz klagen.

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