Anwalt für Bußgeldrecht aus Mönchengladbach

Zu schnell gefahren? Bei Rot eine Kreuzung passiert? Handy am Steuer genutzt? Bußgeldbescheid erhalten? Was Autofahrer nun tun sollten!

Vor allem wenn Sie einen Bußgeldbescheid mit einem ein- bis dreimonatigen Fahrverbot erhalten haben, ist jedenfalls juristisch kompetente Unterstützung notwendig. Hier vertreten wir Ihre Interessen und kümmern uns intensiv um Ihre Angelegenheit und zwar bundesweit. Bei bußgeldrechtlichen Problemen besteht aufgrund der Frist von zwei Wochen zur Einlegung des Einspruchs gegen den Bußgeldbescheid häufig erheblicher Zeitdruck, deshalb bieten wir eine kurzfristige kostenlose Erstberatung an.

Wer beim Autofahren gegen die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) verstößt und von der Polizei bzw. Messgeräten bei dieser Ordnungswidrigkeit erwischt wird, muss mit einem Bußgeldbescheid von der zuständigen Behörde rechnen. Dem Adressaten wird beim postalisch zugestellten Bußgeldbescheid mitgeteilt, welcher Verstoß ihm wann und wo zur Last gelegt wird.

Welche Optionen gibt es nach Erhalt eines Bußgeldbescheids? Wer einen Bußgeldbescheid erhält, hat zwei Optionen:

  • Zahlen des Bußgeldes und bei verhängtem Fahrverbot auch Abgabe des Führerscheins
  • Einspruch einlegen

Wer die Sanktionen aus dem Bußgeldbescheid nicht annehmen möchte, muss Einspruch einlegen. Die Rechtsbehelfsbelehrung im Bußgeldbescheid weist den Adressaten darauf hin, dass er die Möglichkeit hat, innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung Einspruch einzulegen. Dann muss der Bußgeldbescheid nicht bezahlt werden. Bei Einspruchseinlegung muss auch der Führerschein bis auf weiteres nicht abgegeben werden.

Im Bereich des Straßenverkehrsrechts kommt dem Bußgeldrecht eine zentrale Bedeutung zu. Ungefähr 95 % aller Bußgeldverfahren sind verkehrsrechtliche Verfahren.

Wichtige Themen in unseren Tätigkeitsbereichen als Anwalt für Bußgeldrecht sind:

  • Bußgeldbescheid
  • Geschwindigkeitsüberschreitung
  • Abstandsunterschreitung
  • Rote Ampel
  • Fahrverbot
  • Führerschein
  • Verfahren zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (“Idiotentest”)
  • Probezeit
  • Begleitetes Fahren
  • Ordnungswidrigkeit
  • Fahrerlaubnis
  • Radarkontrolle
  • Lasermessung
  • Identitätsgutachen
  • Messfehler
  • Verjährung

Auch die Praxis der Rechtsprechung der Amtsgerichte hat sich dem Phänomen der Massendelikte in Bußgeldverfahren angepasst. Denn in der täglichen richterlichen Praxis werden Fließbandentscheidungen produziert und im „Viertelstundentakt“ werden Verkehrsteilnehmer abgeurteilt. Neben der psychologischen Belastung des Betroffenen durch ein solches Verfahren muss weiter berücksichtigt werden, dass das drohende Fahrverbot von bis zu drei Monaten oder der Entzug der Fahrerlaubnis von mindestens sechs Monaten bis zu fünf Jahren und das Verfahren zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis („Idiotentest“) tiefgreifende Auswirkungen auf die berufliche Situation des Betroffenen und seiner Familie haben kann.

Bußgeldrechner:

Die Folgen dieser Verstöße sind im Bußgeldkatalog geregelt. Für jeden Verstoß ist als Bußgeld ein Regelsatz festgelegt, welcher durch die Verwaltungsbehörden bzw. Gerichte überschritten werden kann. Bei Verstößen, welche mit einem Mindestsatz Euro 60,00 geahndet werden, droht die Eintragung von mindestens einem Punkt in die „Verkehrssünderkartei“ beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg. Bei einem Punktestand von acht Punkten im Verkehrszentralregister droht sogar die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Dennoch meinen immer wieder viele Betroffene auf einen Rechtsanwalt verzichten zu können, was sich nach unseren langjährigen Erfahrungen schnell rächt. Vertrauen Sie nicht auf Aussagen von Laien und Bekannten, sondern informieren sich über das Bußgeldrecht und die Verteidigungsmöglichkeiten vor allem bei unserem Fachanwalt für Strafrecht Dr. Gerrit W. Hartung, der seit fast drei Jahrzehnten intensiv und mit Leidenschaft auf den verschiedenen Gebieten des Bußgeldrechts mit einem Schwerpunkt im Fahrverbotsbereich tätig ist.

Ja, ich benötige eine kostenlose Erstberatung zum Fachgebiet Bußgeldrecht:

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