Diesel-Schadensersatz berechnen:
Wie hoch ist Ihr Anspruch bei Rückgabe Ihres VW, Audi, Porsche, BMW, Mercedes, SEAT oder Skoda?

Der Dieselskandal beschränkt sich mittlerweile nicht mehr nur auf Modelle aus dem Hause VW. Auch Dieselfahrzeuge anderer Marken aus dem Volkswagen-Konzern sowie weiterer Hersteller wie zum Beispiel von Audi, Porsche, BMW, Mercedes, SEAT oder Skoda sind betroffen. Im Rahmen von Rückrufaktionen soll mit Softwareupdates erreicht werden, dass die Fahrzeuge weniger Stickoxid-Schadstoffe (NOx) ausstoßen. Selbst wenn das gelingt – heute kann niemand sagen, ob und wie sich diese Maßnahmen auf Leistung und vor allem Lebensdauer der betroffenen Maschinen auswirken. Aus unserer Sicht wird der Mangel nicht abgestellt, sondern durch mehrere neue Mängel ersetzt! Als Besitzer einer betroffenen Diesels kann die Verweigerung des Software-Updates sogar dazu führen, dass die Betriebserlaubnis erlischt.

Fordern Sie daher jetzt die Rückabwicklung Ihres Kaufvertrages und geben Ihren Diesel zurück. Die mögliche Summe für Ihren persönlichen Diesel-Schadensersatz können Sie berechnen lassen:

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Informationen zur Diesel-Schadensersatz Berechnung

Die Summe für Ihren persönlichen Diesel-Schadensersatz wird aus dem Kaufpreis, den von Ihnen gefahrenen Kilometern und der erwarteten Maximallaufleistung errechnet. Diese Berechnung wurde nach heutigem Stand aufgestellt. Bitte beachten Sie, dass der Nutzungsersatz immer erst am Ende des letzten Gerichtstermins errechnet wird.

Zur kompletten Rückabwicklung Ihres Vertrages können wir alternativ auch eine Entschädigung in Geld fordern. Die exakte Höhe lässt sich allerdings nicht so genau taxieren. In einem ersten Schritt wird durch einen Sachverständigen zunächst der individuelle Wertverlust bzw. der Minderwert Ihres Diesels ermittelt. Je nach Zustand Ihres Fahrzeuges liegt dieser i.d.R. zwischen 15% und 30% des Kaufpreises.