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KBA nimmt Mercedes C-Klasse ins VisierRückruf droht

KBA nimmt Mercedes C-Klasse ins Visier

Mercedes steht neuer Ärger ins Haus: Nachdem das KBA beim Vito verbotene Abgasvorrichtungen entdeckt hatte, ergeben weitere Untersuchungen, dass wohl auch die C-Klasse betroffen ist. Das Bundesverkehrsministerium vermutet, dass die im Vito nachgewiesene Schummelsoftware auch in der aktuellen C-Klasse zum Einsatz kommt. Laut Zeit Online und Spiegel Online soll Verkehrsminister Scheuer (CSU) Mercedes eine Strafe in Höhe von 4 Milliarden Euro angedroht und Mercedes-Mitarbeiter nach Flensburg zur weiteren Sachverhaltsklärung einbestellt haben.

Die in Deutschland sehr beliebte und breit aufgestellte C-Klasse ist dabei ganz besonders im Fokus der Ermittler des Kraftfahrt-Bundesamtes. Mindestens 80.000 Autos droht ein Rückruf.

Für Dr. Gerrit Hartung aus Mönchengladbach ist es nur eine Frage der Zeit, dass weitere Mercedes-Modelle zurückgerufen werden müssen.

Der Jurist aus Mönchengladbach ist überzeugt, dass insbesondere die älteren Mercedes-Modelle der Schadstoffklasse 5 mit einem so genannten thermischen Fenster arbeiten. Dr. Hartung hat aktuell mehrere Verfahren in anwaltlicher Betreuung, die vor deutschen Landgerichten in der Beweisaufnahme stehen. Heißt: Gutachter werden ermitteln, ob betrogen wurde oder nicht! Interessant dabei: Es geht um Fahrzeuge, die „offiziell” gar nicht betroffen sind.

Daimler-Chef Zetsche bezeichnete das Treffen mit dem Bundesverkehrsminister als gutes Gespräch, streitet die Vorwürfe aber ab.

Dr. Hartung vertritt bereits zahlreiche Eigentümer von Mercedes-Diesel-Fahrzeugen. Er ist Kooperationsanwalt der IG Dieselskandal und Herausgeber des Portals pkw-rueckgabe.de.